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Ein autoritäres, anti-demokratisches Zeitalter und eine neue Weltordnung?

Die liberalen Demokratien sind weltweit unter Druck, und das schon länger.
Fast überall auf der Welt haben populistische, zumeist rechtspopulistische Bewegungen und Parteien Zulauf. In einigen Ländern haben sie die Macht übernommen. Autokratische, diktatorische und terroristische Regimes, teilweise seit Jahrzehnten existent, fühlen sich dadurch bestätigt und befördern bzw. unterstützen diese Bewegungen.
Die regelbasierte internationale Ordnung, als Konsequenz aus dem verheerenden Zweiten Weltkrieg nach 1945 entstanden, scheint an ihr Ende zu kommen. Was wird dieser vom „Westen“, vor allem durch die USA geprägten und dominierten Ordnung folgen? Ein neues, von totalitären, nationalistischen und anti-demokratischen Regimes dominiertes neues, multipolares internationales System? Stehen wir gar am Beginn eines neuen Zeitalters? Was bedeutet all dies für uns in Deutschland, eine der (noch) liberalen demokratischen Gesellschaften?
Und: Ist die skizzierte Entwicklung unumkehrbar oder gibt es Gegenstrategien und begründete Hoffnungen, so wie es z. B. der deutsche Politikwissenschaftler Marcel Dirsus behauptet?
Diese und andere Fragen sollen an dem Abend ausführlicher diskutiert werden.

Der Referent:
Rainer Ratmann ist Sozialwissenschaftler und seit Anfang der 80er Jahre als Referent für politische Bildung tätig.

Ein autoritäres, anti-demokratisches Zeitalter und eine neue Weltordnung?

Die liberalen Demokratien sind weltweit unter Druck, und das schon länger.
Fast überall auf der Welt haben populistische, zumeist rechtspopulistische Bewegungen und Parteien Zulauf. In einigen Ländern haben sie die Macht übernommen. Autokratische, diktatorische und terroristische Regimes, teilweise seit Jahrzehnten existent, fühlen sich dadurch bestätigt und befördern bzw. unterstützen diese Bewegungen.
Die regelbasierte internationale Ordnung, als Konsequenz aus dem verheerenden Zweiten Weltkrieg nach 1945 entstanden, scheint an ihr Ende zu kommen. Was wird dieser vom „Westen“, vor allem durch die USA geprägten und dominierten Ordnung folgen? Ein neues, von totalitären, nationalistischen und anti-demokratischen Regimes dominiertes neues, multipolares internationales System? Stehen wir gar am Beginn eines neuen Zeitalters? Was bedeutet all dies für uns in Deutschland, eine der (noch) liberalen demokratischen Gesellschaften?
Und: Ist die skizzierte Entwicklung unumkehrbar oder gibt es Gegenstrategien und begründete Hoffnungen, so wie es z. B. der deutsche Politikwissenschaftler Marcel Dirsus behauptet?
Diese und andere Fragen sollen an dem Abend ausführlicher diskutiert werden.

Der Referent:
Rainer Ratmann ist Sozialwissenschaftler und seit Anfang der 80er Jahre als Referent für politische Bildung tätig.