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Onlineangebot aus der Reihe „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft.
Deutsche Einheit im Gespräch“ der Bundesstiftung Aufarbeitung

Veranstaltung 3
Kurztext:
Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was
passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam
gehen wir der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute
beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die
Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von
jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken.
Gesprächsgast 1: Lisa Trebs
Lisa Trebs ist Mitgründerin der Initiative k_einheit und Teil der ostdeutschen Generation Z.
Sie setzt sich dafür ein, dass junge Menschen aus Ostdeutschland und ihre Perspektiven in
gesellschaftlichen Debatten gehört werden. Mit k_einheit entwickelt sie Projekte, Workshops
sowie Dialog- und Ausstellungsformate, die sich mit dem Erleben von Einheit, dem Erbe der
Wiedervereinigung und der Zukunft Ostdeutschlands auseinandersetzen. Lisa arbeitet
hauptberuflich in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und bringt diese globale
Perspektive in ihr zivilgesellschaftliches Engagement ein.
Gesprächsgast 2: Tim Eisenlohr
Tim Eisenlohr wurde 1973 in Ost-Berlin geboren. In der DDR engagierte er sich schon als
Jugendlicher politisch in der oppositionellen Umweltbibliothek. In der Nacht vom 24. zum 25.
November 1987 wurde der 14-jährige Tim zusammen mit anderen Mitarbeitern der
Umweltbibliothek verhaftet. Er reiste im Sommer 1989 mit seiner Familie nach West-Berlin
aus und ging dort weiter zur Schule. In der Bundesrepublik setzte er sein Engagement unter
anderem bei „amnesty international“ fort. Heute ist Tim Eisenlohr als Politischer Bildner aktiv
und setzt sich für Menschen in Not ein – beispielsweise beim Kältebus der Kältehilfe des
DRK.
Moderation: Miriam Menzel
Miriam Menzel moderiert Veranstaltungen und Diskussionsformate mit Bezug zu ihren
Arbeitsschwerpunkten: historisch-politische Bildung und Erinnerungskultur in der digitalen
Gesellschaft. Sie hat zuletzt für die EKD, die Gesellschaft für eine gute Zukunft, die Alfred
Landecker Foundation und die Kooperative Berlin gearbeitet. Zu den von ihr konzipierten
und geleiteten Projekten, die sich mit dem Jung-Sein in der DDR beschäftigen, gehört u. a.
die Podcast-Reihe „Young and Free".

Material

Für diesen Vortrag ist keine Anmeldung erforderlich. Die Teilnahme erfolgt über einen Link, den wir Ihnen rechtzeitig zusenden.

Onlineangebot aus der Reihe „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft.
Deutsche Einheit im Gespräch“ der Bundesstiftung Aufarbeitung

Veranstaltung 3
Kurztext:
Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was
passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam
gehen wir der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute
beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die
Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von
jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken.
Gesprächsgast 1: Lisa Trebs
Lisa Trebs ist Mitgründerin der Initiative k_einheit und Teil der ostdeutschen Generation Z.
Sie setzt sich dafür ein, dass junge Menschen aus Ostdeutschland und ihre Perspektiven in
gesellschaftlichen Debatten gehört werden. Mit k_einheit entwickelt sie Projekte, Workshops
sowie Dialog- und Ausstellungsformate, die sich mit dem Erleben von Einheit, dem Erbe der
Wiedervereinigung und der Zukunft Ostdeutschlands auseinandersetzen. Lisa arbeitet
hauptberuflich in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und bringt diese globale
Perspektive in ihr zivilgesellschaftliches Engagement ein.
Gesprächsgast 2: Tim Eisenlohr
Tim Eisenlohr wurde 1973 in Ost-Berlin geboren. In der DDR engagierte er sich schon als
Jugendlicher politisch in der oppositionellen Umweltbibliothek. In der Nacht vom 24. zum 25.
November 1987 wurde der 14-jährige Tim zusammen mit anderen Mitarbeitern der
Umweltbibliothek verhaftet. Er reiste im Sommer 1989 mit seiner Familie nach West-Berlin
aus und ging dort weiter zur Schule. In der Bundesrepublik setzte er sein Engagement unter
anderem bei „amnesty international“ fort. Heute ist Tim Eisenlohr als Politischer Bildner aktiv
und setzt sich für Menschen in Not ein – beispielsweise beim Kältebus der Kältehilfe des
DRK.
Moderation: Miriam Menzel
Miriam Menzel moderiert Veranstaltungen und Diskussionsformate mit Bezug zu ihren
Arbeitsschwerpunkten: historisch-politische Bildung und Erinnerungskultur in der digitalen
Gesellschaft. Sie hat zuletzt für die EKD, die Gesellschaft für eine gute Zukunft, die Alfred
Landecker Foundation und die Kooperative Berlin gearbeitet. Zu den von ihr konzipierten
und geleiteten Projekten, die sich mit dem Jung-Sein in der DDR beschäftigen, gehört u. a.
die Podcast-Reihe „Young and Free".

Material

Für diesen Vortrag ist keine Anmeldung erforderlich. Die Teilnahme erfolgt über einen Link, den wir Ihnen rechtzeitig zusenden.
  • Gebühr
    kostenlos
  • Kursnummer: Z10271R
  • Start
    Di. 10.11.2026
    18:00 Uhr
    Ende
    Di. 10.11.2026
    19:30 Uhr
  • 1 Termin
  • Dozent*in:
    N N
  • Geschäftsstelle: Rheingau
  • Downloads:
    Informationsflyer
  • Online