Die Deutsche Gebärdensprache ist eine selbstständige Sprache, die mit ihrem Einsatz von Gestik und Mimik eine ganz eigene visuelle Poesie entfaltet. Sie ist das Produkt einer jahrhundertelangen, weltweiten Entwicklung verschiedener Gebärdensprachen und formt sich – nicht zuletzt im Dialog mit der deutschen Lautsprache – beständig weiter. In diesem Bildungsurlaub lernen Sie zunächst das Fingeralphabet, dann grundlegende Vokabeln der Deutschen Gebärdensprache und werden mit ihren grammatikalischen Strukturen vertraut gemacht. So lernen Sie nach und nach, eigenständig Sätze der Alltagskommunikation zu gebärden. Daneben bietet der Kurs Einblicke in die Kultur der Gehörlosen, sensibilisiert für ihre Gepflogenheiten und zeigt Formen von gehörloser Kunst auf. Auch die bewegte Geschichte dieser Sprachgemeinschaft sowie ihre aktuelle gesellschaftspolitische Stellung werden diskutiert. Dieser Kurs ist für Hörende konzipiert. Der Kursleiter, Dr. Daniel Schneider, ist Autor, Dozent, Moderator und Übersetzer. Als CODA (Child of Deaf Adults) ist er mit Gebärdensprache und an der Schnittstelle zwischen hörender und gehörloser Welt aufgewachsen.
Die Deutsche Gebärdensprache (DGS) ist eine selbstständige Sprache, die mit ihrem Einsatz von Gestik und Mimik eine ganz eigene visuelle Poesie entfaltet. Sie ist das Produkt einer jahrhundertelangen, weltweiten Entwicklung verschiedener Gebärdensprachen und formt sich – nicht zuletzt im Dialog mit der deutschen Lautsprache – beständig weiter. In diesem Bildungsurlaub-Angebot erweitern Sie Ihren Wortschatz dieser Sprache, lernen deren weiterführende, grammatikalische Strukturen kennen, trainieren Ihre DGS-Konversationsfertigkeiten und vertiefen Ihr Wissen über die Kultur der Gehörlosen sowie ihre aktuelle gesellschaftspolitische Stellung. Dieser Kurs ist für Hörende konzipiert. Voraussetzung für den Kurs sind eine erste Grundvertrautheit mit dem Fingeralphabet, Alltagsgebärden sowie den grundlegenden Strukturen der Deutschen Gebärdensprache. Der Kursleiter Dr. Daniel Schneider ist Autor, Dozent, Moderator und Übersetzer. Als CODA (Child of Deaf Adults) ist er mit Gebärdensprache und an der Schnittstelle zwischen hörender und gehörloser Welt aufgewachsen.
In diesem Kurs erlernen wir eine Meditationsfolge mit unserem ganz gewöhnlichen Atem, die auf den Buddha selbst zurückgeht. Wir atmen ein und aus (anapana), so wie es sich für uns gerade ergibt, und richten dabei lediglich unsere Aufmerksamkeit (sati) auf einen Aspekt unseres Seins: den Körper, die Gefühle, des Geisteszustandes und allgemeinere Aspekte (sog. dharmas) wie den Wandel. Insgesamt sind es 16 Schritte, die anfangs aufeinander aufbauen - so wird z.B. die Freude am harmonischen Fließen erst im Körper empfunden, bevor sie entspannt auch im geistigen Aspekt fühlbar wird.Später können Sie jedoch spielerisch durcheinander praktiziert werden. Das Besondere ist, dass keine besondere Fähigkeit vorausgesetzt wird, und bereits mit sehr kurzen, häufigen Meditationen bequem auf einem Stuhl erste Erfahrungen möglich sind, Das erlaubt uns eine leichte Übertragung in den Alltag, wann immer wir das möchten.